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StartEventsMythos – neu gedacht. Die SGBK Sektion Bern/Romandie zu Gast
So06Dezember
Luzern

Mythos – neu gedacht. Die SGBK Sektion Bern/Romandie zu Gast

Das Hans Erni Museum präsentiert eine Ausstellung für Künstlerinnen aus der SGBK und Luzerner Gäste, die sich wie Hans Ernis mit dem Thema «Mythos – alte Geschichten , neue Formen» auseinandersetzen.

Wann
So, 6. Dezember 2026, 10.00 Uhr
Wo
Hans Erni Museum
Haldenstrasse 44
6006 Luzern
Veranstalter
Hans Erni Museum

Das Hans Erni Museum präsentiert in Zusammenarbeit mit der SGBK (Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen) Sektion Bern/Romandie eine Ausstellung exklusiv für Künstlerinnen zum Thema Mythos. Gezeigt werden künstlerische Positionen aus der SGBK und Gäste aus der Luzerner Kunstszene, die sich mit dem Thema «Mythos – alte Geschichten , neue Formen» auseinandersetzen.

Bekannt sind die antiken Götter- und Heldensagen zum Beispiel von Homer oder Ovid. Sie sind Versuche früher Kulturstufen, Fragen nach dem Ursprung und dem Ende der Welt, der Entstehung der Götter und der Menschen und bestimmter Naturphänomene in Bildern und durch Personifikation darzustellen. Der Mythos lässt sich auch als Versuch erklären, Moralisches, Existenzielles, Grundsätzliches über den Menschen in Bezug auf sein Weltverständnis darzustellen. Aber auch in seiner zweiten Bedeutung bezeichnet der Mythos ein Weltverhältnis, das dem wissenschaftlich logischen wesentlich entgegengesetzt ist. Diese Ausstellung erforscht diese vielfältigen Interpretationen und Darstellungen des Mythos in der zeitgenössischen Kunst und regt so zur Diskussion an.

In der Gruppenausstellung eröffnen historische und moderne Mythenbilder ein Spannungsfeld zwischen Tradition und Gegenwart, Erzählung und Dekonstruktion, Symbolkraft und individueller Interpretation. Dabei geht die Schau vom Werk des Hauskünstlers aus: Hans Erni (1909–2015) war nicht nur ein herausragender Schweizer Künstler, sondern auch ein bildmächtiger Erzähler. Seine Werke sind tief durchdrungen von mythologischen Figuren, antiken Themen und humanistischen Idealen – oft in Verbindung mit Technik, Wissenschaft und dem Menschenbild des 20. Jahrhunderts.

 

Mit Werken von Beatrice Bader, Ruth Baettig, Claudia Bucher, Krystyna Diethelm, Cornelia Egli, Monika Feucht , Barbara Freiburghaus, Elisabeth Fux, Selina Gaillard, Barbara Gut, Brigitte Haas, Alexandra Haeberli, Barbara Henning Marques, Karin Hofer, Patricia Jacomella Bonola, Christine Jenzer, Anne-Christine Kalbermatten, Monika Loeffel, Marina Ortelli, Maria Petrushina, Ruth Righetti, Verena Romanes, Sabina Schwaar und Cecile Stadelmann.

Die Ausstellung wird von einer Publikation und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm begleitet.

Angaben vom Veranstalter, übermittelt über Eventfrog. Ohne Gewähr, es gilt die Angabe des Veranstalters.

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