PERSPEKTIVE - Fibonacci Quartet
Das aufstrebende britische Fibonacci Quartet spielt Musik von der Klassik bis hin zu Bohuslav Martinů, der mit seinen Quartetten bereits die Tore zur Moderne aufstiess.
- Wann
- Sa, 17. April 2027, 19.30 Uhr
- Wo
- Kultur Kulinarik Vitznau
Seestrasse 75
6354 Vitznau - Veranstalter
- Verein für Musik und Kunst Vitznau
Als einziges Streichquartett, das sowohl den Ersten Preis als auch den Publikumspreis des Internationalen Paolo-Borciani-Wettbewerbs (2024) gewonnen hat, etabliert sich das Fibonacci Quartet als eines der bemerkenswertesten Ensembles seiner Generation.
Das Quartett ist auf den großen europäischen Bühnen zu Gast und tritt unter anderem im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie, in der Hamburger Elbphilharmonie, in der Londoner Wigmore Hall und in der Pariser Philharmonie sowie bei renommierten Festivals wie dem Edinburgh International Festival und dem Aldeburgh Festival auf.
Zu seinen jüngsten Auszeichnungen zählen der Merito String Quartet Award, die Aufnahme in den Borletti-Buitoni Trust im Jahr 2026 und die Auswahl als ECHO Rising Star für die Saison 2027–2028. Seit 2024 wird das Quartett von YCAT vertreten und ist zudem Grand Resident von ProQuartet in Paris.
Das an der Guildhall School of Music and Drama in London gegründete Fibonacci Quartet ist auch für seine originellen Arrangements bekannt, die das große Repertoire mit Einflüssen aus traditioneller Musik, Jazz und anderen Bereichen in Dialog treten lassen.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Streichquartett Nr. 21 in D-Dur, KV 575
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Streichquartett Nr. 3
Pause
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Streichquartett Nr. 3 in es-Moll, op. 30
Fibonacci Quartet
Luna De Mol, Violine
Kryštof Kohout, Violine
Elliot Kempton, Viola
Findlay Spence, Violoncello
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