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Bergung Pneukran aus dem Vierwaldstättersee

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Am Mittwoch, 15. Januar, ist am Ufer beim Firmengelände der Wabag Kies AG ein rund 80 Tonnen schwerer Pneukran von einer Naue in den Vierwaldstättersee gekippt und anschliessend auf eine Tiefe von rund 30 Metern gesunken. Die beteiligten Arbeiter blieben unverletzt. Aufgrund auslaufender Flüssigkeiten wurde eine Ölsperre errichtet und das ausgelaufene Öl gebunden und abgesogen. Die Situation bezüglich Auswirkungen auf die Umwelt ist unter Kontrolle.

Gegenwärtig ist der Pneukran mit Stahlseilen gesichert, um ein weiteres Abrutschen zu verhindern. Die Vorbereitungsarbeiten für die eigentliche Bergung sind inzwischen soweit fortgeschritten, dass diese am Montag, 27. Januar, stattfinden kann. Angesichts des erhöhten Interesses seitens Medien und Bevölkerung, haben sich das Amt für Umwelt und die Kantonspolizei Nidwalden sowie die Verantwortlichen der involvierten Unternehmen dazu entschlossen, den Medien die Möglichkeit zu bieten, die Bergungsaktion vor Ort zu verfolgen.

Anlass: Bergungsaktion des gesunkenen Pneukrans aus dem See
Datum: Montag, 27. Januar 2020, ab 8.00 Uhr bis zirka 11.00 Uhr
Ort: Wabag Kies AG, Rütenenstrasse 57, 6375 Beckenried
(Die Parkierung erfolgt beim Marinapark in der Rütenen 

Auskunft geben:

  • Remo Kuster, Leiter Schadendienst, Amt für Umwelt Nidwalden
  • Pius Bernasconi, Stv. Leiter Verkehrs- und Sicherheitspolizei Nidwalden
  • Josef Waser, Bereichsleiter Krane und Transporte, Fanger Kran AG, Sachseln/Luzern (mit Bergungsaktion beauftragt)
  • Monika Ulrich, Kommunikationsverantwortliche, Wabag Kies AG

Wir bitten Sie, die Weisungen bezüglich Parkierung und Beobachtungszone für Medien zu befolgen (siehe Kartenausschnitt), um die Bergungsarbeiten nicht zu behindern und Ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden. Beachten Sie, dass vom Parkplatz beim Marinapark in der Rütenen zum Areal der Wabag Kies AG ein Fussmarsch von rund 10 bis 15 Minuten einberechnet werden muss. Auf dem Areal selbst sind keine Parkplätze für Medien vorhanden.

  1. Standort gesunkener Pneukran
  2. Zone Bergungsarbeiten (gesperrt)
  3. Beobachtungszone für Medien entlang der Rütenenstrasse (grüner Streifen) WC vorhanden, keine Verpflegungsmöglichkeiten)

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