Die neue Webseite, seit dieser Woche online, ist ein absoluter Hit. Schon mehr als 2 Millionen Besucher wollten bisher wissen, wie sich der FCL neu im Netz präsentiert.

Alleine am ersten Tag, am letzten Montag, habe es 1,5 Millionen Seitenabrufe gegeben, sagte FCL-Mediensprecher Markus Krienbühl gegenüber www.zentralplus.ch und meinte: «So eine moderne Homepage ist für den FC Luzern ein grosser Schritt und kann sich problemlos mit jenen von anderen Super League-Klubs messen.» Radio Lozärn hat erfahren, dass es bis heute Mittwoch weit über 2 Millionen Aufrufe sind.

Auch auf dem Platz läuft es super

Der FCL gewinnt das erste Pflichtspiel der neuen Saison und zieht in Thun in die nächste Cuprunde ein. Marvin Schulz erzielte das Tor für die Luzerner nach einer wunderschönen Kombination über mehrere Stationen. Trainer Fabio Celestini schickte seine Mannen wie schon in den Testspielen in einem 4-3-3 aufs Feld. Die offensive Dreierreihe bildeten Ndiaye, Margiotta und Schürpf, dahinter agierten Schulz, Voca und Rückkehrer Filip Ugrinic.

FCL-Besitzer Bernhard Alpstaeg bleibt treu

Erst diese Woche kam zudem aus, dass der grosszügige FCL-Investor Bernhard Alpstaeg dem FCL treu bleibt und seine Aktien auf keinen Fall ins Ausland verkaufen will. Der Club soll in Schweizer Händen bleiben. Alpstaeg ist bekannt für seine Swissness. Der Hauptaktionär des FC Luzern kaufte vor zwei Wochen die Firma ZZ Wancor AG aus ausländischem Besitz zurück. Damit gehört sie in Zukunft zur Swisspor Gruppe. Die ZZ Wancor AG gehörte vorher zur in Wien domizilierten Wienerberger Gruppe.

Alpstaeg und seine Erfolgsstory

Die Geschichte der Unternehmensgruppe geht auf das Jahr 1971 zurück. Die Gebrüder Georges und Bernhard Alpstaeg legten damals mit der swisspor AG in Boswil sowie den zwei Produktionsbetrieben Kork AG und Baukork AG den Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe. Heute ist die Gruppe führende Schweizer Entwicklerin, Herstellerin und Anbieterin von Produkten und Systemen rund um die energieeffiziente und ästhetische Gebäudehülle und hat sich gezielt mit Tochtergesellschaften in Europa etabliert.

Sie produziert und vertreibt unter der Marke swisspor an 17 Standorten in der Schweiz und in Europa ein umfassendes Sortiment an hochleistungsfähigen Produkten und Systemlösungen für die Dämmung und Dichtung der Gebäudehülle vom Unterterrainbereich über die Fassade bis ins Dach. Unter dem Dach der FibreCem Holding AG stellen die Eternit (Schweiz) AG und ihre deutsche Tochtergesellschaft sowie die österreichische Eternit-Werke Ludwig Hatschek GmbH und die slowenische Esal d.o.o. in fünf Werken hochwertige Systeme und Produkte für Fassade, Dach, Innenausbau und Lifestyle her.