Die offizielle Lancierung des Zentralschweizer Gastroführers 2019/2020 am Montagabend war ein voller Erfolg!

Yello-Gründer und Unternehmer Dieter Meier, erfolgreicher Weinproduzent (u.a. Puro) und Gastronom, war gestern Montagabend bei der Lancierung des Zentralschweizer Gastroführers an der Schifflände Steg 1 in Luzern dabei und schwärmte: «Das ist eine tolle Location hier und der neue Gastroführer ist echt gut gemacht – ich freue mich dabei zu sein!» Gekonnt und mit viel Witz führte SRF-Moderator Sascha Ruefer durch den Abend und interviewte unter anderem auch sehr spannend Dieter Meier.

Foto: Thomas Lienhard

Rund 300 Zentralschweizer Gastronomen und Unternehmer feierten den neuen Gastroführer mit Spitzenwein von Dieter Meier und einem hervorragenden Catering von Tavola Catering. Ein Highlight war der Live-Auftritt von Ex-Miss Schweiz und Schlager-Sängerin Linda Fäh – sie sorgte mit Song wie unter anderem «Que será, será» für mächtig Stimmung.

Zentralschweizer Gastroführer: Auch als Webportal und App

Digitale Transformation ist allgegenwärtig. Mobile und App First, so die Devise der Unternehmen. Und genau darum ist das Konzept des neuen Gastro Führer absolut im Trend: Denn die hochwertige Printausgabe wird durch eine App (Android und iOS) und die Webseite www.gastro-zentralschweiz.ch ergänzt. «Mit diesem in die Zukunft gerichteten Konzept, wollen wir den Gastro Führer für Leserinnen, Leser und natürlich auch für Werbetreibende äusserst attraktiv machen», sagt Mit-Initiant und Gastro-Experte Saemi Honegger.

50 000 Exemplare und somit über 7 Tonnen Papier

Als Herausgeber zeichnen sich Verleger Roger Givel und der Saemi Honegger verantwortlich. Honegger ist unter anderem Inhaber vom Restaurant Eichhof in Luzern oder vom noblen Seerestaurant Belvédère in Hergiswil NW. Roger Givel ist Inhaber von Medienmarken wie www.marktindex.ch oder www.radio-luzern.ch. Givel: «Es war ein gelungenes Lancierungs-Fest und wir freuen uns, dass der erste Zentralschweizer Gastro Führer so gut ankommt.» Und auch Gastro-Experte Herbert Huber half dem neuen Produkt auf die Beine: «So etwas hat gefehlt und nun gibt es 50 000 Exemplare davon, dass sind über 7 Tonnen Papier», rechnete er vor. «Toll auch, dass es eine Webseite und ein App dazu gibt!»