Sie galten als Traumpaar, sind Eltern von Tochter Elouise (12) und Sohn Luka (10). Seit 2015 gehen der Luzerner Popstar Pat­rick Nuo (36) und seine amerikanische Frau Molly Schade (35) endgültig getrennte Wege. Nuo möchte für immer in der Nähe seiner Kinder sein – in der US-Metropole Los Angeles.

Dabei hatte mit Molly alles so romantisch angefangen: 2004 haben sich die beiden bei einem Videodreh in Los Angeles kennen gelernt. «Es war Liebe auf den ersten Blick. Patrick ist mein Traummann, mit ihm möchte ich durchs Leben gehen», schwärmte Schauspielerin Molly damals. Und bei der Hochzeit ein Jahr später in der Luzerner Jesuitenkirche sagte Nuo: «Unsere Begegnung war schicksalhaft. Molly ist die Frau meines Lebens, niemand macht mich so glücklich wie sie.»

Nun ist der Frauenschwarm und Hitsänger («5 Days») seit längerer Zeit Single. Doch für Frauen aus Luzern bestehen kaum Chancen ihn im Ausgang anzutreffen: «Patrick bleibt in L.A., er liebt seine Kinder über alles und möchte nahe bei ihnen leben», sagt ein ehemaliger Kollege des Stars gegenüber Radio Lozärn, der noch öfters mit Nuo chattet. «Ab und zu besucht er noch seine Eltern und den Bruder in Luzern, doch sehr selten.» Nuos neue Wahlheimat sei definitiv Los Angeles.

Bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» gestand er seine Pornosucht

Patrick Nuo wurde in Luzern in der Schweiz als Sohn einer Schweizerin und eines Kosovo-Albaners geboren. Vor seiner Solokarriere war er Background-Sänger. Nebenbei arbeitete er auch als Model für Benefizveranstaltungen und Korporationen. Nuo war 2011 Jurymitglied bei der achten Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS). Beim «TV total Turmspringen» am 12. November 2011 belegte er den 3. Platz. 2013 war Nuo Teilnehmer der siebten Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus», bei der er den fünften Platz belegte und seine Pornosucht thematisierte.

Im Interview Blick antwortet er auf die Frage, ob er seine Beichte in der RTL-Show bereue: «Nein. Und ich finde, es ist auch nichts, wofür ich mich schämen müsste. Ich bin überzeugt, dass viele Menschen Ähnliches wie ich erlebt haben. Aber klar, jetzt muss ich mir halt Sachen wie Porno-Patrick anhören.»