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US-Reality-Star Kim Kardashian West (38) und ihr Ehemann Kanye West (42) haben mal wieder ihre guten Kontakte ins Weisse Haus spielen lassen und sich für den in Schweden inhaftierten Rapper ASAP Rocky (30) eingesetzt. Zuvor hatten bereits Künstler wie Sean «Diddy» Combs, Nicki Minaj und Justin Bieber die Freilassung von ASAP Rocky gefordert.

Präsident Trump sagte Journalisten im Weissen Haus, er sei von vielen Menschen gebeten worden, ASAP Rocky zu helfen. «Wir werden anrufen, wir werden mit ihnen sprechen, wir haben bereits angefangen», sagte er. Seine Frau Melania fügte hinzu: «Wir arbeiten mit dem Aussenministerium zusammen und wir hoffen, ihn bald nach Hause zu bekommen».

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Wie mehrere US-Medien bereits am Samstag berichteten, wandte sich Kardashian in der Angelegenheit an Präsidentenberater Jared Kushner (38), den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump (73). Kushner leitete das Anliegen direkt an seinen Schwiegerpapa weiter. Das US-Promi-Portal TMZ schreibt, Trump habe die Inhaftierung des Rappers als unfair bezeichnet und Hilfe zugesagt. Der Präsident soll US-Aussenminister Mike Pompeo (55) in die Spur geschickt haben, um die Sache in Schweden zu klären. Per Twitter hat sich Kim schonmal herzlichst für die Hilfe bedankt.

Ende Juni in Stockholm wegen einer Schlägerei festgenommen

Das Promi-Portal «Page Six» will wissen, dass die Bemühungen des Weissen Hauses schon ihre Wirkung zeigen: ASAP Rockys Haftbedingungen seien verbessert worden. Sein Manager John Ehmann hatte sich darüber beschwert, sein Klienten werde in der Haftanstalt Kronoberg «unmenschlich» behandelt. Rap-Superstar ASAP Rocky, der mit bürgerlichem Namen Rakim Mayers heisst, war Ende Juni in Stockholm wegen einer Schlägerei nach einem Konzert festgenommen worden. Dem 30-Jährigen wird Körperverletzung vorgeworfen.

Handyvideos sollen zeigen, wie der Rapper einen jungen Mann zu Boden schleudert und auf ihn einprügelt. ASAP Rocky veröffentlichte wiederum auf Instagram ein Video von der Schlägerei, in dem er den jungen Mann und dessen Begleiter wiederholt auffordert zu gehen – anscheinend vergeblich.