Die Swiss Music Awards ziehen für ihre 14. Ausgabe am 26. Februar 2021 ins legendäre Zürcher Hallenstadion. Mit einer abendfüllenden TV-Show, die vom grössten privaten Schweizer TV-Sender 3+ produziert und exklusiv ausgestrahlt wird, zollen sie im Corona-Jahr dem Schweizer Musikschaffen Tribut.

Die begehrten Pflastersteine werden von bekannten Laudatoren direkt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern gebracht – nach Hause, ins Hotel, in die Dorfbeiz, in den Pro­beraum, ins Studio – wo immer sie an diesem Abend sind.

Am Freitag, 26. Februar 2021, finden sie statt: die Swiss Music Awards (SMA). Für ihre 14. Ausgabe gehen sie zurück an einen ihnen bereits bestens vertrauten Ort: ins legendäre Zür­cher Hallenstadion. Bereits fünf Mal, von 2014 bis 2018, hat die geschichtsträchtige Halle in Oerlikon die SMA empfangen. 2021 ist es wieder soweit. Live aus dem Hallenstadion mode­riert Nik Hartmann die grösste Musikpreisverleihung der Schweiz in einer abendfüllenden TV-Show direkt ins Wohnzimmer.

«Wir freuen uns sehr, dass wir aus dem Hallenstadion senden werden – im Corona-Zeitalter zwar ohne Publikum, dafür mit umso mehr Emotionen, vielen Showacts und noch mehr Überraschungen», sagt SMA-Geschäftsführer Marc Gobeli. «Die SMA 2021 bieten mehr als nur eine dezimierte Version der vergangenen Jahre. Wir sagen Ja zu einer Corona-Variante und schaffen eine neue, sympathische, authentische und bisweilen rührende Award-Verleihung.»

Leere Zuschauerränge

Das Hallenstadion mit seinen leeren Zuschauerrängen ist nicht nur Teil der Corona-Story der SMA 2021, sondern auch Symbol für die prekäre Situation der Künstlerinnen und Künstler während der Pandemie. Gobeli: «In einem Jahr, das vom Stillstand des Konzertlebens geprägt war, sollte den Musikschaffenden mehr denn je Tribut gezollt werden.» Sämtliche Nominierte werden sich via Live-Stream zu Nik Hartmann in die Show schalten. Doch nur bei einer Person oder Gruppe klingelt es an der Tür – bei der Siegerin oder dem Sieger.

Pflastersteine werden nach Hause gebracht

Die begehrten Pflastersteine werden von bekannten Laudatoren direkt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern gebracht – nach Hause, ins Hotel, in die Dorfbeiz, in den Pro­beraum, ins Studio – wo immer sie an diesem Abend sind. Ausgestrahlt wird die TV-Show auf 3+, dem grössten privaten Schweizer TV-Sender und neuem und exklusiven Broadcaster der SMA. Gleichzeitig zeichnet der nationale TV-Sender von CH Media für die Produktion der einmaligen TV-Show verantwortlich.

Für den erfahrenen Moderator Nik Hartmann ist das nicht nur aufgrund seiner SMA Moderationspre­miere eine aussergewöhnliche Award-Show: «Für einmal versprühen wir die ‘good vibes’ ausschliesslich in die Wohnzimmer unserer TV-Zuschauenden. Trotz einer Show ohne Publikum und Live-Gästen bin ich überzeugt davon, für unzählige Gänsehautmomente und jede Menge Emotionen zu sorgen – denn davon leben die SMA und die Musik selbst.»

Podcast mit Stand-up-Comedian Kiko

Im Vorfeld der 14. Swiss Music Awards lancieren die SMA in Zusammenarbeit mit der Bank Cler das neue Podcast-Format «SMA Studio». Stand-up-Comedian Kiko empfängt im Vintage-Living-Room der SMA-Büroräumlichkeiten in Zürich eine geballte Ladung helvetische Musik-Power – ein Abenteuer nicht nur für die Hörerinnen und Hörer, sondern auch für die Musik­schaffenden selbst. Denn Kiko, Thurgauer mit dominikanischen Wurzeln und «rising star» der Schweizer Co­medy-Szene, hat ein Mundwerk so schnell wie die jamaikanische Bobmannschaft, die er einst ge­managt hat. Sowieso verfügt Kiko mit seinen 34 Jahren über eine bemerkenswerte Biographie: Er war «Gangsta»-Rapper, brachte Schweizer Uhren in Hong Kong unter die Leute und managte, wie bereits erwähnt, die jamaikanische Bobmannschaft bis an die Olym­pischen Spiele nach Russland.

Nun hostet er das neue Podcast-Format «SMA Studio», wo aktuelle Künstlerinnen und Künst­ler neben ihm Platz nehmen. Selbstredend, dass da musikalische und kulturelle Kontraste vorprogrammiert sind. «SMA Studio» ist die Plattform für einen offenen Austausch unter Schweizer Musik­schaffenden, denn Kiko macht dabei auch vor privaten Fragen keinen Halt. Und früher oder später wird sogar über eines der grössten Schweizer Tabus gesprochen: Geld. Ertönt zufällig ein Jingle, stellen sich die Gäste spontan einem 60-Sekunden Frage-Ant­wort-Duell zum Thema «persönliche Finanzen». Die ersten Folgen von «SMA Studio»  werden ab dem neuen Jahr über diverse Kanäle online gehen.