Um die Bevölkerung in der gegenwärtigen Situation im veränderten Alltag während der Coronakrise zu unterstützen, nimmt SRF verschiedene Programmanpassungen vor: darunter die interaktiven Samstagabendsendungen «Zäme dihei» aus den Schweizer Stuben mit den Moderatoren Viola Tami, Nik Hartmann und Marco Thomann. «Zäme dihei» wurde erstmals letzten Samstag auf SRF 1 ausgestrahlt. Mit Erfolg!

Marco Kunz, bekannt unter dem Künstlernamen Kunz, ist ein Schweizer Mundartmusiker aus Luzern. Bild: SRF.

Welche Tipps haben Komiker, um Kinder bei Laune halten zu können? Wie ergeht es den Protagonistinnen der Auswanderersendung «Auf und davon» im Ausland? Wie sieht der neue Alltag der Bewohner in einem Altersheim aus? Und welche Rezeptideen haben die «Landfrauen» für die Schweizerinnen und Schweizer?

All das wurde in der Sendung vom Samstag beantwortet. Und weiter gab es Sofakonzerte von Musikerinnen und Musikern, Stand-up-Beiträge von Komikerinnen und Komikern, einen Blick auf spezielle Social-Media-Beiträge aus aller Welt und interaktive Spiele der Moderatoren mit den Zuschauerinnen und Zuschauern zu Hause.

Gäste wurden per Handy zugeschaltet

Gekonnt durch die Show führten Viola Tami und Marco Thomann. Und auch der Luzerner Sänger Kunz hatte seinen Auftritt. «Zäme dihei» war eine Livesendung aus dem Studio in Zürich, angesichts der aktuellen Situation mit minimalem technischem Aufwand produziert und ohne Studiopublikum. Die Schaltungen zu den Gästen fanden via Handy statt.

Unter dem Hashtag #srfzämedihei konnten Zuschauerinnen und Zuschauer ihre eigenen Beiträge zum Thema beisteuern. Die Halbfinalsendung und die Finalsendung von «Darf ich bitten?» am 21. März, respektive am 28. März 2020, produziert SRF vorerst nicht. Ob die beiden Sendungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden und wie die Staffel zu einem Abschluss kommen wird, ist momentan in Abklärung.