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Klima- und Energiepolitik: Katja Dürst wird neue Leiterin Umweltschutz Stadt Luzern

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Eine wichtige Stelle in Luzern wird neu besetzt: Katja Dürst (44) wird per 1. September 2022 die Nachfolge von Gregor Schmid antreten und die Leitung der Dienstabteilung Umweltschutz übernehmen. 

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Katja Dürst arbeitet seit drei Jahren als Geschäftsführerin bei Pro Natura Luzern. Zuvor war sie bei der Zürcher Kantonalbank in einer Kaderposition für die ökologische Kreditprüfung von Liegenschaften zuständig.

Gregor Schmid hat sich nach 23 Jahren entschieden, die Leitung abzugeben. Er wird als Projektleiter auf konzeptioneller und fachlicher Ebene aber weiterhin für die Dienstabteilung tätig sein.

Diplomierte Geografin und Wirtschaftsfachfrau

Katja Dürst arbeitet seit drei Jahren als Geschäftsführerin bei Pro Natura Luzern. Zuvor war sie bei der Zürcher Kantonalbank in einer Kaderposition für die ökologische Kreditprüfung von Liegenschaften zuständig: Sie analysierte die Einflussfaktoren von Altlasten oder Naturgefahren auf den Wert einer Immobilie und beurteilte nachhaltige Bauprojekte für die Vergabe von Umweltdarlehen. Zudem ist sie Mitglied der Kantonalen Natur- und Heimatschutzkommission, Kanton Glarus. Die diplomierte Geografin und Wirtschaftsfachfrau ist verheiratet. Sie lebt in Ennenda im Kanton Glarus und in Kriens.

Umwelt- und Naturschutz

Die Dienstabteilung Umweltschutz mit ihren aktuell 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die städtische Fachstelle für Naturschutz, Umwelt und Energie. Die Mitarbeitenden erarbeiten strategische Grundlagen, setzen konkrete Massnahmen um, sind für den Gesetzesvollzug zuständig und beraten Stadtrat, Verwaltung und Öffentlichkeit in Fragen des Umwelt- und Naturschutzes.

Adrian Borgula, Umwelt- und Mobilitätsdirektor, ist erfreut, dass die Stadt Luzern mit Katja Dürst eine führungsstarke Persönlichkeit gewinnen konnte, die sich in ihrem bisherigen Werdegang in ganz unterschiedlichen Feldern für eine nachhaltige Entwicklung eingesetzt hat. «Sie ist damit sehr gut gerüstet, um die ambitionierte Klima- und Energiepolitik sowie die Biodiversitätspolitik der Stadt Luzern umzusetzen.»

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