Jomatec – ein Name, der für modernste Sicherheitstechnik und individuelle Lösungen steht. Doch was steckt wirklich hinter diesem Unternehmen aus der Zentralschweiz? Christian Henseler, der Inhaber von Jomatec, gibt uns Einblicke in seine Vision, die Herausforderungen des Alltags und seine Pläne für die Zukunft.
Interview: Ronnie Hürlimann
Christian, du hast Jomatec vor fünf Jahren übernommen und neu ausgerichtet. Was hat dich dazu bewogen, diesen Schritt zu wagen?
Das ist richtig. Ich wollte ein Unternehmen führen, das technologisch an der Spitze steht und gleichzeitig flexibel genug ist, um individuell auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Mit Jomatec kann ich meine Vision von moderner, innovativer Sicherheitstechnik umsetzen. Wir wollen nicht nur Produkte verkaufen, sondern Lösungen schaffen, die im Markt einen echten Unterschied machen.
Dein Ansatz klingt nach einer bewussten Neuausrichtung. Welche Rolle spielt dabei die Nähe zum Kunden?
Kundennähe ist einer der wichtigsten Pfeiler unseres Erfolgs. Wir gehen individuell auf die Anforderungen ein, hören genau zu und entwickeln massgeschneiderte Lösungen. Das bedeutet auch, dass wir vor Ort sind, wenn es mal klemmt, und nicht nur am Telefon Unterstützung bieten. Diese direkte Verbindung ist entscheidend, um langfristige Partnerschaften aufzubauen.
Ihr seid nicht nur in der Schweiz aktiv, sondern habt auch Nischen im europäischen Markt besetzt. Was zeichnet eure Lösungen besonders aus?
Richtig, wir sind einerseits im gesamten Retail-Bereich tätig. Wir dürfen Ketten ausrüsten mit Sicherheitstechnik, haben uns aber extrem ins Produktgeschäft entwickelt. Das heisst, wir machen sehr viele private und Gewerbeimmobilienobjekte, die wir mit Sicherheitstechnik aufrüsten. Wir haben uns gleichzeitig stark in Nischen entwickelt, etwa mit Systemen, die Badmeister in Schwimmbädern unterstützen. Das sind hochspezialisierte Lösungen, die in ganz Europa zum Einsatz kommen. Unser Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein und technologische Trends frühzeitig zu erkennen.
Eure Webseite betont die Bedeutung der Mitarbeiterförderung. Wie setzt ihr das in die Praxis um?
Ein starkes Team ist der Motor jedes erfolgreichen Unternehmens. Wir investieren viel in die Weiterbildung und das persönliche Wachstum unserer Mitarbeitenden. Sei es durch Schulungen oder gemeinsame Team-Events – wir schaffen Räume, in denen sich unsere Mitarbeitenden weiterentwickeln können. Der Austausch und das Lernen voneinander sind uns dabei besonders wichtig.
Mit über 5’000 abgeschlossenen Projekten habt ihr bereits viel erreicht. Was sind die nächsten Schritte?
Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter ausbauen und die Nummer 1 in der Zentralschweiz zu werden. Es ist ein ambitioniertes Ziel für unsere Branche. Das bedeutet nicht nur Wachstum, sondern auch kontinuierliche Weiterentwicklung in unseren Kernbereichen. Wir wollen die Region sicherer machen und – immer mit einem starken Team und innovativen Lösungen im Rücken.

