bestforyou trifft Sängerin Eliane Müller
Wie ist das Freizeitverhalten der Zentralschweizer Prominenz? bestforyou will es wissen. Heute mit der Sängerin Eliane Müller.
Eliane, wie sieht ein typischer freier Tag in deinem Leben hier in der Zentralschweiz aus?
Ehrlich gesagt kenne ich freie Tage fast gar nicht mehr. Ich bin seit 1.5 Jahren mit Musik und der Weinerei 7 Tage die Woche ausgelastet. Wenn ich aber doch mal einfach Zeit zum Verplempern habe, dann verbringe ich sie im Sommer gern mit dem SUP auf dem Sempachersee oder irgendwo in den Bergen mit Familie oder Gottikindern.
Welches ist dein liebster Ort in der Zentralschweiz zum Entspannen und warum?
Tatsächlich versuche ich so oft es geht eine Joggingrunde am Sempachersee in meinen Alltag einzubauen. Oder ich geniesse eine Stunde Yoga mit dem SUP auf dem See. Das ist für mich einer der wunderschönsten Orte überhaupt.
Welches ist dein Lieblingscafé oder deine Lieblingsbar oder dein Lieblingsrestaurant in unserer Region?
Mein eigenes natürlich. Die Weinerei 1877 ist eine kleine aber feine Wohlfühloase geworden. Ich verbringe da so viel Zeit mit einem tollen Team und wahnsinnig entspannten und herzlichen Gästen.
Welches war das verrückteste Erlebnis, das du jemals in deiner Freizeit hier erlebt hast?
Verrückt ist ein weiter Begriff. Wenn man dazu auch zählen kann, dass ich während der Pandemie und viel zu viel freier Zeit schätzen gelernt habe, wo ich zu Hause bin, dann würde ich das verrückt nennen.
Ob für deine Karriere oder ganz allgemein: Würdest du die Zentralschweiz für immer verlassen können?
Immer was Neues ausprobieren, immer wieder die Zelte abbrechen und neue aufbauen. Aber in den letzten Monaten habe ich gespürt, dass ich angekommen bin. Das ist mein Statement zu meiner neuen Single «Final Destination» und passt gerade zu dieser Frage…
Während meinem Studium in Lugano dachte ich, dass ich wohl für immer im Tessin bleiben werde. Mir war in der Sonnenstube wahnsinnig wohl und ich hatte mich schnell verwurzelt. Ich kann mir tatsächlich vorstellen, für mehrere Jahre im Ausland zu leben und etwas Neues aufzubauen. Aber nur unter der Bedingung, auch wieder zurückkommen zu dürfen.


