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Luzern

Zwischennutzung Inseli: Uni-Projekt zur Abstimmung

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Die Stadt Luzern plant ab Juli 2023 eine Zwischennutzung für das Inseli. Für die Neugestaltung der bisherigen Carparkplatz-Fläche stehen drei Projekte zur Abstimmung, darunter eines der Universität Luzern. Dieses sieht ein breites Bildungs-, Kultur- und Sportangebot im Sinne einer «Uni für alle» vor.

Konzeptzeichnung des Projekts «Car*los» für die Zwischennutzung des Inseli. (Bild: zvg)

Die Projekt-Initiierenden der Universität Luzern schlagen einen öffentlichen Begegnungsraum vor, in dem sowohl Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Universität als auch Kinder und ältere Menschen aufeinandertreffen. Das Inseli würde in zwei Bereiche geteilt: Im Kern soll ein modulares Forum entstehen – eine Arena aus Holz – um öffentlichen Austausch, Debatte und Lehre, aber auch musikalische oder künstlerische Darbietungen zu ermöglichen, seien dies Veranstaltungen von der Universität oder von anderen Organisationen.

Der zweite Bereich sieht einen niederschwelligen, kostenlosen Zugang zu Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten vor – so beispielsweise ganzjährig nutzbare Outdoor-Fitnessgeräte, Tischtennistische, wetterfeste Kugelbahnen und einen spielerischen Springbrunnen. Für die Verpflegung zwischendurch ist überdies eine «Studibar» geplant, die von Studierenden betrieben würde.

Bis Ende 2026 möglich

Am Projekt beteiligt sind Vertreterinnen und Vertreter der Studierendenorganisation (SOL), der Mittelbauorganisation (MOL), der Administration, des Hochschulsports, der Universitätsleitung sowie eine externe Architektin. Die Zwischennutzung wird voraussichtlich bis Ende 2026 möglich sein.

Insgesamt wurden sieben Projekte eingereicht. In Zusammenarbeit mit «temporär», der Fachstelle für Zwischennutzungen Zentralschweiz, und dem Verein «Urban Equipe» hat die Stadt Luzern über die eingereichten Projekte beraten und drei ausgewählt: «Car*los», «Luzerner Dorf» und «Uni für alle».

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