Im neusten Video-Podcast von Andy Wolf, der Caroline Chevin bereits seit mehr als dreissig Jahren kennt, informiert die bekannte Luzerner Künstlerin über die Neulancierung ihrer Karriere. Zudem berichtet Sie von der gemeinsamen Liebe zur Musik, die sie mit Ihrem 10-jährigen Sohn teilt: «Mein Sohn kommt gerne mit an die Konzerte, er ist selber auch Schlagzeuger. Er hat vor kurzem bei einem kantonalen Wettbewerb den fünften Platz eingeheimst, als Jüngster unter den ersten Zehn, was mich als Mutter natürlich sehr stolz macht und es ist megacool, dass wir die gleiche Leidenschaft teilen».
Angesprochen auf den ausschlaggebenden Punkt für die Neulancierung der Karriere, antwortet Caroline Chevin: «Ich hatte seit Corona einen coolen Bürojob, es war bekanntlich für uns Künstler eine schwierige Zeit, und es hat mir an sich gefallen. Aber dann kam da eine Aussage, hey, im Büro kann man mich Morgen ersetzen, aber Caroline Chevin als Musikerin gibt es nur einmal».
Die Musik als Lebenselixier
Gemäss Caroline Chevin hat sich die Musikindustrie in den über dreissig Jahren, so lange ist sie musikalisch bereits unterwegs, fundamental verändert: «Es gibt kein Strickmuster mehr, ob du live spielen willst, wie der Release deines Songs ist, wie du schreibst, nun kommt KI noch dazu. Es ist eine Herausforderung und dennoch werde ich von der Musik immer wieder angetrieben, weiterzumachen. Und ich weiss manchmal auch nicht wie, aber ich glaube, dass Menschen berührt werden möchten und Musik ist wichtig, gerade in diesen Zeiten». Caroline Chevin überzeugt mit Stimmkraft und Energie, die eingängigen Melodien ihrer Songs waren auch innerhalb des TV-Formates «Sing meinen Song» sehr beliebt und wurden von den Musikerkollegen wunderbar interpretiert.
Wieder mehr eigene Songs
Caroline Chevin hat sich dieses Jahr die Zeit genommen, um zu schauen, in welche Richtung der weitere Weg gehen soll. Sie hat im Moment aber auch Projekte, die am Laufen sind: «Ich bin zwar nicht mit meiner Band auf Tour, aber ich bin zum Bespiel bei Das Zelt für Schweizer Hits engagiert, da kommen wir übrigens auch nach Luzern, nämlich am 19. Juni 2025, kommt vorbei, es ist eine megalässige Show. Das andere Engagement betrifft «Lozärn verbonde» der Luzerner Kantonalbank, wo ich mit 350 Musikern auf der Bühne stehe. Das ist eine Riesenkiste, ich kann es mir ehrlich gesagt noch nicht so richtig vorstellen. Aber beim Gedanken daran kriege ich gleich Hühnerhaut».
Immer eng mit der Region verbunden geblieben
Sei es ihr mehrjähriger Abstecher nach Neuseeland oder andere Ort, die es ihr angetan haben, ihre Wurzeln sind und bleiben in der Zentralschweiz zu finden: «Ich habe immer ganz klar gesagt, ich bin Luzernerin, ich bin Weggiserin und darauf bin ich stolz. Von Weggis bin ich immer wieder wie weggeblasen, es ist einfach ein schöner Ort zum Wohnen, das poste ich auch immer wieder gerne und das wird geschätzt, es kommt auch immer wieder viel Positives zurück».







