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Wenn kleine Mängel das Selbstbewusstsein stören

Schönheit ist eine sehr subjektive Angelegenheit

Wir streben alle nach einem bestimmten Schönheitsideal. Heute bestimmen oft Medien, was wirklich schön ist. Models spielen dabei nur bedingt eine Rolle, denn oft werden
ihre Bilder nachbearbeitet.

Wenn unrealistische Ideale krank machen

Diese Bilder sind es aber, die für viele Menschen zum Schönheitsideal werden. Die Folge: Besonders junge Menschen fühlen sich vielleicht zu dick, die Nase ist zu lang oder die Ohren stehen ab. Grund ist ein Schönheitsideal, das Menschen offenbar in eine Norm presst, die es so gar nicht gibt. Vor allem Jugendliche kennen das Gefühl, wegen ihres Aussehens gehänselt zu werden. Diese Erfahrungen können krank machen.

Mut machen in der letzten Zeit Agenturen, die auf ein anderes Schönheitsideal setzen. Immer öfter begegnen uns Models, die mit dem Magerwahn nichts gemeinsam haben. Sie sind auch schön, denn Schöhnheit ist nicht auf bestimmte Körpermasse beschränkt. Der Blick, die Körperhaltung oder die Gestik spielen eine wichtige Rolle, ob wir einen Menschen sympathisch und schön finden. Unser Körper transportiert diese Schönheit. Dabei muss er nicht unbedingt einem Schönheitsideal entsprechen.

Von innen kommt die echte Schönheit

Nach einem bestimmten Gewicht oder einer bestimmten Figur zu streben, wird auf Dauer nicht glücklich machen. Schönheitsideale ändern sich und sie zeigen uns das ziemlich oberflächliche Bild eines Menschen. Nicht umsonst heisst es, dass wahre Schönheit von Innen kommt. Was nutzt es, wenn uns eine äusserliche Schönheit entgegentritt, die sich dann als Zicke präsentiert. Die Fassade kann schnell bröckeln. Langfristige Sympathien sind dagegen durch Empathie und Hilfsbereitschaft zu gewinnen.

Ein gepflegtes Antlitz transportiert die innere Schönheit aber besser. Dabei geht es nicht um das Erreichen von durch andere festgelegte Ideale. Wichtig ist, dass man sich selbst wohlfühlt. Viele helfen dabei gern mit Kosmetik nach und betonen so ein freundliches Gesicht. Ein schönes Lächeln mit freundlichen Worten öffnet viele Türen. Nur was, wenn man sich ausgerechnet beim Lächeln unwohl fühlt?

Nur ein echtes Lächeln weckt Sympathien

Unsere Gestik ist ein wichtiges Kapital. Mit ihr transportieren wir Stimmungen und verleihen dem gesprochenen Wort Nachdruck. Für manche ist die Mimik ein wichtiges Werkzeug im Beruf. An der Kasse im Supermarkt, an der Rezeption im Hotel oder auf der Bühne eines Theaters spielt das Gesicht eine wichtige Rolle in der Kommunikation. Ein schönes Lachen verlangt auch ein schönes Gebiss. Nicht wenige Menschen sind mit ihren Zähnen nicht zufrieden. Sie beklagen schiefe Zähne oder Verfärbungen. Die Folge ist Unsicherheit, die auch dem Gegenüber auffällt.

Heute gibt es viele Möglichkeiten einzugreifen. Viele Probleme lassen sich auch noch im Erwachsenenalter beheben. Innovative Behandlungen mit komplexen Zahnkorrekturen bietet www.drhorvath.de. Die Praxis liegt am Südrand des Schwarzwaldes, nur 20 Autominuten vom Flughafen Zürich entfernt. In einer freundlichen, gut gelaunten Umgebung steht hier der Patient im Vordergrund. Dazu gehört die virtuelle Erstberatung, die kostenlos ist und eine Anreise nicht erfordert. Die Behandlung wird so optimiert, dass normalerweise keine mehrfachen Anreisen erforderlich sind. Sicher ist, dass Patienten nach dem Besuch der Praxis ihr Lächeln nicht mehr hinter einer Maske verstecken müssen.

Das eigene Wohlbefinden ist nicht ganz unwesentlich, um eine hohe Sympathie bei anderen Menschen zu erlangen. Mit kleinen Korrekturen lassen sich kleine, selbst empfundene Schwächen beseitigen und das Selbstbewusstsein erhöhen.